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Mauerfall hoch zwei


Wir waren dabei - Wir sind ein Volk




Wer hier so locker lässig beim Frühstück auf der Berliner Mauer sitzt, wie damals die Kollegen in New York, sind unsere gRo²ßartigen Jungs, die den Mauerfall am 9.11.1989 live miterlebt haben. Klar sind sie alle froh und glücklich, dass die Mauer 1989 gefallen ist und die gRo²ßen Jungs heute ein Teil der Ro² Familie sind. Einfach Wahnsinn!

unsere Mauerspechte

Mitwirkende v.l.n.r : Michael F., Björn A., Carsten B., Jens S., Eric D., Alexander H., Sven B., Martin R., Martin T., Robert K., Dennis M.,



Mauerspechte hoch zwei

Damals war’s (1961 - 1989)




Am frühen Abend des 9. November 1989 kurz vor 19:00 Uhr gab ZK-Sekretär Günter Schabowski am Ende einer Pressekonferenz eher beiläufig das Inkrafttreten einer neuen Reiseregelung für DDR-Bürger bekannt. Das bedeutete im umkehrschluss? Die Mauer ist offen!

 

Auf Grundlage eines aktuellen Stadtplans erhalten Sie hier eine Übersicht über den Verlauf der damaligen Grenzanlage um Berlin herum.

 
Verlauf der damaligen Grenze mit Maps

Verlauf der damaligen Grenze mit Maps

 

Scorpions hoch zwei

"Wind of Change" prägte damals eine ganze Generation


 
 

David Hasselhoff hoch zwei


"Looking for Freedom" ist untrennbar mit dem Mauerfall verbunden


 
 

Berliner Mauer hoch zwei

Geschichte der Teilung Deutschlands

Die Berliner Mauer war während der Teilung Deutschlands ein Grenzbefestigungssystem der Deutschen Demokratischen Republik (DDR), das mehr als 28 Jahre, vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989, bestand, und die DDR von West-Berlin hermetisch abriegeln sollte. Sie trennte nicht nur die Verbindungen im Gebiet Groß-Berlins zwischen dem Ostteil („Hauptstadt der DDR“) und dem Westteil der Stadt, sondern umschloss völlig alle drei Sektoren des Westteils und unterbrach damit auch seine Verbindungen zum Berliner Umland, das im DDR-Bezirk Potsdam lag.

Von der Berliner Mauer ist die ehemalige innerdeutsche Grenze zwischen West- (alte Bundesrepublik) und Ostdeutschland (DDR) zu unterscheiden.

Die Berliner Mauer als letzte Aktion der Teilung der durch die Nachkriegsordnung der Alliierten entstandenen Viersektorenstadt Berlin war Bestandteil und zugleich markantes Symbol des Konflikts im Kalten Krieg zwischen den von den Vereinigten Staaten dominierten Westmächten und dem sogenannten Ostblock unter Führung der Sowjetunion. Sie wurde aufgrund eines Beschlusses der politischen Führung der Sowjetunion Anfang August 1961 und einer wenige Tage später ergehenden Weisung der DDR-Regierung errichtet. Die Berliner Mauer ergänzte die 1378 Kilometer lange innerdeutsche Grenze zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland, die bereits mehr als neun Jahre vorher „befestigt“ worden war, um den Flüchtlingsstrom zu stoppen.

Für die DDR-Grenzsoldaten galt seit 1960 in Fällen des „ungesetzlichen Grenzübertritts“ der Schießbefehl, der erst 1982 formell in ein Gesetz gefasst wurde. Bei den Versuchen, die 167,8 Kilometer langen[2] und schwer bewachten Grenzanlagen in Richtung West-Berlin zu überwinden, wurden nach derzeitigem Forschungsstand (2009) zwischen 136 und 245 Menschen getötet. Die genaue Zahl der Todesopfer an der Berliner Mauer ist nicht bekannt.

Die Berliner Mauer wurde am Abend des 9. November 1989 im Zuge der politischen Wende geöffnet. Dies geschah unter dem wachsenden Druck der mehr Freiheit fordernden DDR-Bevölkerung. Der Mauerfall ebnete den Weg, der innerhalb eines Jahres zum Zusammenbruch der SED-Diktatur, zur Auflösung der DDR und gleichzeitig zur staatlichen Einheit Deutschlands führte.

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