Hängegerüste




Hängegerüste sind Arbeits- und Schutzgerüste mit längen- oder (meistens) flächenorientierten Belagebenen. Die Beläge lagern auf stabförmigen Biegetraggliedern (z.B. Gitterträgern, Kanthölzern, Walzprofilen, etc.), welche an Zugstäben hängen, die an den einzurüstenden Bauwerken (z. B. Brücken, Hallendächer, etc.) verankert sind. Bei den Zugstäben kann es sich um biegesteife Tragglieder (wie z.B. Rohre), aber auch um biegeweiche Stäbe (wie z.B. Seile oder Ketten) handeln. Hängegerüste können auch fahrbar sein. Hängegerüste sind Arbeits- und Schutzgerüste mit (selten) langen- oder (meistens) flächenorientierten Belagebenen. Die Beläge lagern auf stabförmigen Biegetraggliedern, z. B. Gitterträgern, Kanthölzern, Walzprofilen, welche an Zugstäben hängen, die an den einzurüstenden Bauwerken, z. B. Brücken, Hallendächer o.ä. verankert sind. Bei den Zugstäben kann es sich um biegesteife Tragglieder z. B. Rohre aber auch um biegeweiche Stäbe, z. B. Seile, Ketten oder Gewindestähle handeln. Hängegerüste können auch fahrbar sein. Im Gegensatz zu Standgerüsten müssen in einem Hängegerüst die Lasten zunächst entgegen der Richtung der Schwerkraft gelenkt und in eine vom Gerüst unabhängige Primärkonstruktion geleitet werden, aus der sie dann erst in den Baugrund abfließen.